Warum es sich lohnt, auf digitales Qualitätsmanagement am Bau zu setzen – Fünf Gründe

Warum es sich lohnt, auf digitales Qualitätsmanagement am Bau zu setzen – Fünf Gründe

 

Digital unterwegs auf der Baustelle, zwischen Containern, Gerüsten und Betonmischern? Qualität am Bau systematisch und nachhaltig sichern mit Hilfe von Software – von der Planungsphase bis zum Ende des Projektes.

 

  1. Nicht Mängel verwalten, sondern Mängel vermeiden
    Digitale Plattformen setzen schon in der Planungsphase eines Baus an. Während des gesamten Bauprozesses werden risikokritische Details identifiziert und durch entsprechende Maßnahmen vermieden.
     
  2. Zentralisierung von Aufgaben
    Alle Baubeteiligten werden auf einer Plattform zusammengebracht. Alle Beteiligten arbeiten auf einem Portal, dies vermeidet Medienbrüche und erleichtert die Kommunikation.
     
  3. Echtzeit-Daten
    Die Software gibt Auskunft über den Status verschiedener Aufgaben. Was ist noch offen, was ist abgeschlossen und wo muss nachgearbeitet werden? Dies sorgt für maximale Transparenz. Ob von der Baustelle, aus der Zentrale oder aus dem Home Office – die Daten sind von überall auf der Welt aus verfügbar.
     
  4. Digitalisierte Workflows ermöglichen ein einheitliches Arbeiten am Projekt
    Manuelle Arbeitsschritte und unnötige Bürokratie werden durch automatisierte Prozesse abgebaut. Das entlastet die Baustellenteams, die sich dadurch wieder mehr auf ihre eigentliche Arbeit konzentrieren können.
     
  5. Künstliche Intelligenz
    Eine KI erleichtert das Management und die Bearbeitung von Reklamationen. Die gesammelten Daten werden ausgewertet und zeigen auf, an welchen Stellen des Bauprozesses Optimierungen möglich sind.

 

Digitalisierung verbessert das Leben sowie die Zusammenarbeit auf den Baustellen und damit schlussendlich die Bauqualität. Davon profitiert jeder am Bau Beteiligte, auch die späteren Nutzer oder Bewohner eines Gebäudes.

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